Über mich

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Sabine Schlotz
Jahrgang 1959.
Verheiratete Weller.
Vier Schwangerschaften.
Drei Kinder.

 

Ausbildungen

  • Diplom in Psychologie mit Nebenfach Klinische Genetik (Universität Heidelberg, 2005)
  • Krankenpflegeexamen (1982)
  • Bindungsanalyse (György Hidas & Jenö Raffai, 2005)
  • Focusing, Grund- und Aufbaukurs (FZK, 2007)
  • SAFE-Mentorin (2006)

Fort- und Weiterbildungen

  • Entwicklungspsychologie, Entwicklungsneurologie, Bindungsentwicklung in der frühkindlichen Lebenszeit bei Sabina Pauen, Heidelise Als, Karl-Heinz Brisch, Marij Eliens und Ludwig Janus.
  • Hypnotherapeutische Interventionen bei Schwangerschaft und Geburt bei Phyllis Klaus und Liz Lorenz-Wallacher.
  • Ressourcenorientierte Traumainterventionen bei Phyllis Klaus und Christiane Rost.

Praxis

  • Bis 1995 OP-Schwester in München und Karlsruhe.
  • Seit 2005 freiberufliche Psychologin in eigener Praxis.
    (Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz / Psychotherapie)
  • Seit 2008 Lehrbeauftragte der Evangelischen und Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
  • Autorin.

Spezialisierung

  • Bindungsentwicklung und -förderung während der Prä- und Perinatalzeit.
  • Embryologie aus interaktiver Perspektive.
  • Pränatale Biografie und körperliche Beschwerden im Erwachsenenalter.
  • Vorgeburtliche Bindungsförderung bei Schwangerschaften mit auffälligem Befund.

Vorträge

  • „Elternerfahrungen mit chromosomal geschädigten Kindern“, Internationaler Kongress der Tschechischen Gesellschaft für Klinische Genetik, Prag.
  • „Vom Umgang mit genetisch bedingten Erkrankungen aus Sicht betroffener Eltern“, Vorlesung, Medizinische Fakultät, Freie Universität Berlin.
  • „Teaching genetics to medical students“, Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik, Berlin.
  • „Situationen und Erfahrungen bei auffälligem Befund nach vorgeburtlicher Diagnostik“, Fachtagung der Evangelischen Akademie Tutzing, Rothenburg o.d.T..
  • „Pränataldiagnostik – Neue Wege der Kooperation in der in der psychosozialen und medizinischen Versorgung“, Tagung, Abteilung für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie, Universitätsklinik Heidelberg.
  • „Psychologische Einflüsse auf die Arzt-Patientinnen-Interaktion im Kontext vorgeburtlicher Diagnostik“, Fortbildung für Psychosomatik, Universitätsfrauenklinik, Heidelberg.
  • „Pränatale Prägung“, Fortbildung, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Diakonissenkrankenhaus, Karlsruhe.
  • „Wissenschaftliche Grundlagen der vorgeburtlichen Mutter-Kind-Interaktion“, Kongress, Internationale Studiengemeinschaft für Prä- und Perinatale Psychologie und Medizin, Heidelberg.
  • „Wissenschaftliche Grundlagen der vorgeburtlichen Mutter-Kind-Interaktion“, Kongress, Internationale Studiengemeinschaft für Prä- und Perinatale Psychologie und Medizin, Frankfurt.

Veröffentlichungen

  • Schlotz, S. (2015): Bauchgeflüster. Schwangerschaftsrituale für eine innige Mutter-Kind-Beziehung. Stuttgart: Trias Verlag.
  • Weller, S.C. & Linderkamp, O. (2012): „Pas de Deux“ im Mutterleib. Über die mögliche Bedeutung der mütterlichen Herzaktivität für die Ausbildung der kindlichen Wahrnehmungs- und Interaktionsfähigkeit. Internationale Zeitschrift für Prä- und Perinatale Medizin und Psychologie. Mattes-Verlag, S.109-126.
  • Schlotz, S. (2006): LEONA e.V. – Halt finden im Austausch. Deutsche Hebammenzeitschrift, 2, S. 12-14

Aktivitäten

Gründerin des Vereins LEONA e.V., Verein für Eltern chromosomal geschädigter Kinder (www.leona-ev.de).
Für Leona e.V. 12 Jahre Beratung und Begleitung von Eltern, die nach vorgeburtlicher Diagnostik einen auffälligen Befund erhalten haben.

  • Mitglied der Arbeitsgruppe „Wissenschaftliche Grundlagen der vorgeburtlichen Lebenszeit“, ISPPM.
  • Mitglied der Arbeitsgruppe „Vorgeburtliche Bindungsanalyse“, ISPPM.
  • Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Prä- und Perinatalen Psychologie und Medizin ISPPM.
  • Mitglied im Kooperationskreis „Pränataldiagnostik“ des Modellprojekts zu vorgeburtlichen Fragestellungen, Diakonisches Werk KA (2007 – 2009).
  • Mitglied im Arbeitskreis „Frühe Hilfen“ der Stadt Karlsruhe (2007 – 2009).
  • Mitglied im interdisziplinären Arbeitskreis „Frühe Kindheit“ der Universität Heidelberg (2005 – 2008).